Meissnitzer Band – Biografie

Meissnitzer Band – Biografie

Quelle: www.meissnitzerband.com

Quelle: www.meissnitzerband.com

Handgemachte Mundartmusik aus Salzburg
1996
Christiane Meissnitzer und Hans Gsenger gründen die „Meisi Musi“. Inspiriert von Alexandra Meissnitzer, der erfolgreichen Skirennläuferin und Cousine von Frontfrau Christiane, wird der alpine Skiweltcup fortan zur großen Bühne für die Fan-Musik „Meisi Musi“. Mit unplugged Volksmusik sorgt die Band bei vielen Weltcuprennen, sechs Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Winterspielen auf der ganzen Welt für Stimmung im Zielgelände und Fanbereich.
1999
Erstmals umrahmt die „Meisi Musi“ Feste auch abseits des alpinen Skiweltcups.
2003 – 2006
Namensänderung und Banderweiterung von der „Meisi Musi“ zur „Meissnitzer Band“: Zahlreiche Auftritte der Fan-Musik „Meisi Musi“ im alpinen Skiweltcup. Zeitgleich entstehen die ersten Eigenkompositionen der „Meissnitzer Band“. Weitere Musiker werden angeworben und ehrgeizig am eigenen Konzertprogramm gearbeitet. Der Wunsch nach Eigenständigkeit war stets stark. Eifrig werden weiter eigene Songs geschrieben und die Liveauftritte der „Meissnitzer Band“ mit Leadsängerin Christiane Meissnitzer, Frontmann Hans Gsenger und weiteren Musikern starten.
Schon viele Jahre bleibt die Salzburger Mundartband ihrem unverkennbaren Sound treu und mischt dabei bodenständige, traditionelle Elemente aus der echten Volksmusik mit modernen Rhythmen. Durch zahlreiche TV-Auftritte hat sich die Meissnitzer Band als eigenständige Marke stark am österreichischen Musikmarkt etabliert.
Mehrfache Auszeichnungen für die Tonträger-Produktionen mit Gold und Doppelplatin, energiegeladene und hochwertige Live-Konzerte sowie Top-Platzierungen in den Airplay-Charts bestätigen den großen Erfolg der Meissnitzer Band.
„100% echt – 100% live – 100% eigenständig: Handgemachte Mundartmusik der Meissnitzer Band mit Leadsängerin Christiane Meissnitzer aus Salzburg.