Stimmen der Berge – Das Beste

Stimmen der Berge - Das Beste, Foto: © German Popp

Stimmen der Berge – Das Beste, Foto: © German Popp

Ihre allerschönsten Melodien pünktlich zum Fest: Die Stimmen der Berge veröffentlichen ihr neues Album „Das Beste“ am 25. November 2016

Sensationelles Jahr

Es ist der krönende Abschluss für ein sensationelles Jahr: Erst im Frühling erstürmten die Stimmen der Berge mit ihrem Debütalbum „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ die Charts und begeisterten zuletzt mit den sakralen Klängen ihres Nachfolgers „Im Namen des Vaters. Auf dem brandneuen Album „Das Beste“, das am 25. November bei Telamonte erscheint, präsentiert das wiederholt als „Boygroup der Volksmusik“ gefeierte Quintett aus Bayern sämtliche Höhepunkte der vergangenen zwei Jahre und deckt dabei erstmals die gesamte Bandbreite seines Schaffens ab.

„Ewige Liebe“ als Lauffeuer

Erst im September verbreitete sich der Videoclip zum Eröffnungstitel „Ewige Liebewie ein Lauffeuer – weil er so perfekt die verträumt-romantische Stimmung dieses wunderschönen Liebeslieds einfängt. Doch von Anfang an setzen die Stimmen der Berge auch für „Das Beste“ auf absolute Vielfalt, wenn sie Raum und Zeit durchqueren, um nur die schönsten Titel neu zu interpretieren und ganz verschiedene Emotionen einzufangen: Mit „Berliner Luft“ aus der Feder von Paul Lincke vertonen sie den typischen Schwung aus den Anfangstagen des letzten Jahrhunderts, und auch am Necker weht gleich danach der Wind der Zwanziger Jahre: „Ich hab mein Herz in Heidelberg verloren“ ist eine von vielen zeitlosen Nummern, die auf „Das Beste“ vertreten sind. Während sich Gründungsmitglied Thomas A. Gruber abermals selbst für die außergewöhnlichen Gesangs-Arrangements verantwortlich zeigt, arbeiteten die Stimmen der Berge ein weiteres Mal mit ihrem angestammten Produzenten Tommy Mustac zusammen, der den Facettenreichtum ihrer Musik einfach perfekt in Szene zu setzen weiß.

Bekannte Weihnachtsmelodien

Eine vielseitige und vielstimmige Reise durch verschiedene Landstriche und Epochen, geht’s weiter mit einem Wanderliedklassiker – und Impressionen aus dem Thüringer Wald: dem „Rennsteiglied“. Bevor sie daraufhin noch tiefer in die Natur vordringen (z.B. „Hohe Tannen“) und den Böhmerwald mit Walzerschwung besingen („Rauschende Birken“), gibt es eine ungemein gefühlvolle und eindringliche Interpretation von Joseph von Eichendorffs „In einem kühlen Grunde“. Die heilende, inspirierende Kraft der Musik zeichnet den A-capella-Song „Frisch gesungen“ vom Debütalbum aus, zu dem die majestätischen Bläser von „So viel Liebe“ sogleich den perfekten Gegenpol darstellen. Abgerundet mit wunderschön arrangierten Abstechern nach Italien – „Santa Lucia“ oder das grandios vielstimmige „O sole mio“ –, setzen die Stimmen der Berge auf Zuversicht zum Abschied („Muss i denn zum Städele hinaus“) und immer wieder auf die pure Kraft ihrer Stimmen („Andachtsjodler“, „Guten Abend, gut’ Nacht“). Nach „Sierra Madre del Sur“ vom Debütalbum überführen sie zuletzt eine ganze Reihe von Volksliedern im abschließenden Medley mit Dance-Beats ins Hier und Jetzt: Klassiker wie „Wenn alle Brünnlein fließen“ oder auch „Hoch auf dem gelben Wagen“ klangen selten so ansteckend wie hier…

Stimmen der Berge – seit 2014 auf der Bühne

Kaum zu glauben, dass die Gründung dieses Quintetts erst gut zwei Jahre zurückliegt: Im Sommer 2014 fassten Thomas A. Gruber, Benjamin Grund und Daniel Hinterberger, allesamt ehemalige Regensburger Domspatzen, den Entschluss, die Bandbreite ihres musikalischen Schaffens dem beindruckenden Umfang ihrer Stimmen anzugleichen – sprich: ab sofort sehr viel mehr Facetten und Genres zu interpretieren. Als Stimmen der Berge setzten sie nun genauso auf Volkstümliches wie auf Schlager, auf Musical genauso wie auf Gospel, ohne dabei Traditionals oder sakrales Gesangsgut auszuklammern. Eine Mischung, die ihnen schon mit dem Debütalbum massive Erfolge bescherte: Das im März 2016 veröffentlichte „Wenn die Sonne erwacht in den Bergen“ landete auf Anhieb auf Platz 7 der deutschen Schlagercharts und mischte zudem auch die Top-40 der regulären deutschen Albumcharts auf. Neben einem Top-50-Erfolg in Österreich, konnten die Stimmen der Berge sich zudem über einen Top-10-Einstieg auch in Tschechien und der Slowakei freuen.

Neuzugänge

Nachdem die hochkarätigen Neuzugänge Stephan Schlögl (Tenor) und Simon Käsbauer (Bass) kurz nach der Debütveröffentlichung dazu gestoßen sind, um die Positionen der beiden aus familiären Gründen ausgeschiedenen Sänger M. Müller und S. Hofmeister zu übernehmen, nahmen die fünf Sänger zuletzt das Album „Im Namen des Vaters“ auf und begeisterten abermals ihre Fans.

Gleich nach der Veröffentlichung von „Das Beste“ werden die Stimmen der Berge das Jahr 2016 unter dem Motto „Weihnachtszeit schöne Zeit“ mit Patrick Lindner und Lena Valaitis ausklingen lassen, um 2017 dann gemeinsam mit Patrick Lindner die neue Veranstaltungsreihe „Heimat, deine schönsten Lieder“ zu präsentieren.

Das Album „Das Beste“ ist ab dem 25. November 2016 überall im Handel erhältlich.

Quelle: www.telamo.de

Stimmen der Berge live

Erlebt die Stimmen der Berge live mit Patrick Lindner oder mit Oswald Sattler! Klickt einfach auf den unten stehenden Link von eventim.de:

mit Patrick Lindner:

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